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02.09.2021 20:30 Uhr

Anette von Eichel’s Kaleidoscopia

Ein warmer Abend, irgendwo zwischen Sommer und Herbst, Anfang September, auf dem platten Land im Süden der Vereinigten Staaten, 1930er, 1940er Jahre. Ein Radio läuft, der Wind bewegt sanft die Gardinen. Jemand sitzt in einem bequemen Sessel und hört im Radio Jazz. Klavier, Saxophon und Gesang – Songs mit Geschichten von Menschen, von Sehnsüchten und Träumen.
Die neue Auflage von Anette von Eichel’s Kaleidoscopia mit Marko Lackner am Saxophon und Simon Seidl am Klavier beschäftigt sich mit den typischen archaischen Songs im Jazz aus dieser Zeit, angelehnt an die originalen Harmonien der Broadwayversionen, aber auch mit Eigenkompositionen der 3 Musiker*innen, die sich an den Stil der damaligen Zeit anlehnen. Alles gewürzt mit modernem Jazztrioapproach und viel Spielfreude.
Ein Programm wie so ein warmer Abend, irgendwo zwischen Sommer und Herbst, 2. September 2021 im King Georg. Einfach zurücklehnen, genießen und den Geist und die Träume mit der Musik fließen lassen!
Besetzung

Anette von Eichel - voice

Marko Lackner  - sax

Simon Seidl -

Spielstätte
King Georg

Tickets

Aug 28 – Evans / Niescier
28 €
zzgl. Gebühren

Die Premiere der Cologne Jazzweek startet mit einem Knall. Keine Geringeren als der amerikanische Trompeten-Shootingstar Peter Evans und die international renommierte Saxophonistin Angelika Niescier eröffnen in einem Doppelkonzert das Festival.

Aug 29 – Root 70 + Strings (1. Konzert)
20 €
zzgl. Gebühren

Nils Wogram Root 70 + Strings – Es gibt nicht allzu viele Formationen im Jazz, schon gar nicht im deutschsprachigen Raum, die über viele Jahre konstant zusammenarbeiten. Root 70 ist eine solche Gruppe. Posaunist Nils Wogram, Saxofonist Hayden Chisholm, Bassist Matt Penman und Drummer Jochen Rückert setzen über die Summe ihrer individuellen Entwicklungen immer wieder neue Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit.

Aug 29 – Root 70 + Strings (2. Konzert)
20 €
zzgl. Gebühren

Nils Wogram Root 70 + Strings – Es gibt nicht allzu viele Formationen im Jazz, schon gar nicht im deutschsprachigen Raum, die über viele Jahre konstant zusammenarbeiten. Root 70 ist eine solche Gruppe. Posaunist Nils Wogram, Saxofonist Hayden Chisholm, Bassist Matt Penman und Drummer Jochen Rückert setzen über die Summe ihrer individuellen Entwicklungen immer wieder neue Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit.

Aug 30 – Aldana / Beyer
28 €
zzgl. Gebühren

Der Festival-Montag portraitiert zwei starke weibliche Persönlichkeiten der deutschen und internationalen Jazzszene. Melissa Aldana und Heidi Bayer präsentieren erstmalig ihre Ensembles in Köln und zeichnen so ihre individuellen Bilder des aktuellen- und zeitgenössischen Jazz.

Sept 1 – „Haydenzone“
28 €
zzgl. Gebühren

Hayden Chisholm ist in Köln kein Unbekannter, vielmehr ein Enfant Terrible der hiesigen Jazzszene. Für das Konzert in St. Agnes bringt er den Serbischen Frauenchor PJEF mit dem englischen Pianisten und Organisten Kit Downes zusammen.

Sept 3 – „Focus NL“
28 €
zzgl. Gebühren

Dass die niederländische Jazzszene einen starken internationalen Ruf hat, ist unbestritten und pflegt zu Köln seit jeher eine enge Beziehung. So ist es kein Zufall, dass die Upcoming Stars und renommierte Künstler den Weg auf die Cologne Jazzweek finden!

Sept 3 – S. Schönegg + B. Phillips/J. Hamilton
28 €
zzgl. Gebühren

Dieser Abend in der in der Alten Feuerwache portraitiert zwei Ensembles aus der zeitgenössischen improvisierten Musik. Beide Ensembles werden von Kontrabassisten geleitet. Im ersten Set ist es der Kölner Komponist und Bassist Stefan Schönegg, der eine europäische Variante seines Projektes Enso exklusiv auf der Cologne Jazzweek vorstellt. Im zweiten Set ist es das Zusammenspiel von Kontrabass und Tanz, das die zwei europäischen Meister-Improvisatoren Barre Phillips und Julyen Hamilton zusammenführt.

Sept 4 – „Grand Final“
39 €
zzgl. Gebühren

An diesem besonderen Abend treffen Internationale Stars auf europäische Spitzenensembles. Es beginnt mit Christian Lillinger und seinem Mega-Projekt Open Form for Society (OFFS). Im zweiten Set sind es Norma Winstone und Pablo Held die mit ihrem Konzert an die Arbeit und das Wirken des Pianisten John Taylor erinnern, gefolgt vom südafrikanischen Cellisten und Sänger Abel Selaocoe, welcher mit seinem Trio Chesaba und dem Manchester Collective die Cologne Jazzweek beschließen.

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